| Vorteile: |
- Hohe reproduzierbare Nahtgüte
- Keine Porenbildung
- Geringe Schweißeigenspannungen, geringer Verzug
- Keine spezielle Nahtvorbereitung erforderlich (Entfetten)
- Keine Nacharbeit erforderlich
- Keine Zusatzwerkstoffe, keine Hilfsstoffe (Gase, Pulver)
- Keine Umweltbelastungen durch Stäube, Rauche, Gase
- Niedriger Energieverbrauch, hohe Produktivität
- Einwandfreie Durchschweißungen im I-Stoß bis 20 mm in einer Lage
- Verbinden von nicht schmelzschweißbaren Al-Legierungen
- Herstellen von Mischverbindungen
- Verbinden unterschiedlicher Erzeugnisformen
- Große Auswahl von Verbindungsgeometrien
- Besondere Eignung für sehr lange Nähte
|
| Nachteile: |
- Eingeschränkte Werkstoffpalette
- Aufwendige Spanntechnik
- Begrenzt in Richtung geringer Wanddicken
- Geringe Schweißgeschwindigkeit gegenüber konventionellen Verfahren bei
einlagigen Schweißungen
|
Anwendungen:
|
Durch seine spezifischen Besonderheiten eignet sich das
FSW-Verfahren insbesondere für Anwendungen im Bereich des Leichtbaus, wie
Kraftfahrzeugbau, Schienen- und Straßenfahrzeugbau, Schiffbau,
Offshore-Konstruktionen, Brückenbau, Luft- und
Raumfahrt. |